Privater Fotocasting-Besuch: Hausfrau für Taschengeld

Der private Fotocasting-Besuch in der Wohnung der deutschen Nachbarin steht unter dem Zeichen von Kamera, Taschengeld und dem gemeinsamen Filmanschauen am Ende. Der Mann, der sich als Sex-Reporter und Casting-Agent vorstellt, kommt mit der Kamera in die Wohnung, wo die gebräunte MILF und Hausfrau auf dem blauen Sofa vor der grünen Wand sitzt, schwarzes mittellanges Haar trägt und unter der Bluse einen Leoparden-BH hat. Die Einblendung „Echtes Treffen verabredet über EroCom.tv“ rahmt den häuslichen Rahmen, während er erklärt, dass er nette Damen für einen Film sucht, die vor der Kamera mehr zeigen, und dass die Aufnahmen erotisch sein sollen. Zuerst geht es um das Taschengeld: Er zeigt Geld, verhandelt über die Bezahlung für das Ausziehen, für die Unterwäsche und für die Muschi, und für den Blick auf ihre Unterwäsche wird das doppelte Taschengeld vereinbart. Im Gespräch erwähnt sie, dass es für sie das erste Mal ist, für andere Fotos zu machen, und dass sie privat schon freizügige Bikinifotos gemacht hat, aktuell keinen Freund hat und abends allein sehr gern mit sich spielt. Im Anschluss öffnet sie die Bluse, zeigt den nackten Bauch mit Nabelpiercing und ihre Brüste, legt das kleine Höschen ab und lässt die Vulva sichtbar werden. Auf dem Sofa legt sie sich in Leoparden-Heels mit offenen Schenkeln hin, eine Hand kommt in den Genitalbereich, und die geile Frau beginnt, sich zu fingern und zu masturbieren, während er ihre feuchte Muschi testet und sie sich selbst ficken lässt. Später bringt er ein kleines vibrierendes Gerät, das hell an ihrer Vulva liegt, und sie lässt sich damit weiter stimulieren, bis sie sich selbst vor der Kamera zum Orgasmus bringt. Der private Besuchsrahmen bleibt dabei bis zum Schluss bestimmend: Nach dem Casting bittet er um einen Cappuccino, und sie schauen sich den entstandenen Film gemeinsam an.

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